Wishlist

[woosw_list]

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Shop Single

Alpencross Oberstdorf – Comer See

1.249,00  inkl MwSt

Enthält 19% MwSt.

Unser Alpencross von Oberstdorf an den Comer See ist eine konditionell und fahrtechnisch anspruchsvolle Woche, die euch über spektakuläre Pässe und legendäre Trails aus Deutschland über Österreich und die Schweiz an den mediterranen Comer See nach Italien führt. Eine Hüttenübernachtung!

Anforderungen

Kondition Level 4

Reisedatum
18. bis 25. Juli 2020

Auswahl zurücksetzen
Benötigt ihr mehr Plätze? Bitte sprecht uns über das Kontaktformular unten an, wenn für einen gewünschten Kurs, eine Reise oder eine Tour nicht mehr ausreichend Plätze verfügbar sind! Dazu bitte auch den gewünschten Kurstermin, den Reise- oder Tournamen angeben.
SKU: MTB-Reise-1-1-1-1-2

Auf der Suche nach einem kleineren Gang…

Unser Alpencross von Oberstdorf an den Comer See ist der vielseitigste unter unseren Alpenüberquerungen. Landschaftlich führt er uns von den grünen Almen der Allgäuer Marktgemeinde Oberstdorf in den Vorarlberger Bregenzerwald und weiter auf römischen Säumer- und Schmugglerpfaden entlang der Silvretta, des Rätikon und der Verwallgruppe durch das Montafon.

Über spektakuläre Hochgebirgspfade radeln wir durch Graubünden mit seinen bekannten Bikespots Arosa, Davos und Lenzerheide. Hinter Bivio am Fuße des Julier- und Septimerpasses überqueren wir die Grenze nach Italien und rollen hinab an den mediterranen oberitalienischen Comer See.

Acht Pässe über 2.000m und mit dem Weißfluhjoch der höchste Punkt auf fast 2.700m werden überquert. Auf insgesamt fast 9.500 Höhenmetern und 320 Kilometern warten neben einem sehr hohen Anteil fantastischer und teilweise anspruchsvoller Trails jedoch auch täglich Schiebe- und Tragepassagen mit einem großartigen Finale am Comer See.

Gute und komfortable Unterkünfte, eine Hüttenübernachtung auf der wunderschön gelegenen Breithornhütte, ein täglicher Gepäcktransport sowie ein Rückshuttle nach Oberstdorf runden das Angebot ab.

Ein sportlicher Leckerbissen für erfahrene, fahrtechnisch und konditionell gut trainierte Alpenüberquerer!

Routenplan

Der Alpencross von Oberstdorf an den Comer See führt Euch in 6 Etappen auf einem sehr direkten und ungewöhnlichen Weg über zum Teil mit dem Mountainbike selten bezwungene Berge, über grandiose Trails und durch eine einzigartige Landschaft. Diese Transalp ist wahrlich nichts für “Sissies”, heißt es doch an fast jedem Tag: der Weg über den Berg führt nur über das Bike auf der Schulter!

Anreise

Startort: Oberstdorf

Erste Etappe: Oberstdorf (D) – Au/Schoppernau (A) *)

1.600 hm – 1.600 tm – 45 km

Vom lieblichen Oberstdorf rollen wir zunächst in Richtung Kleinwalsertal. Den Abzweig zur Breitachklamm lassen wir links liegen und erreichen nach einer steilen Asphaltauffahrt die Alpe „Hinter der Enge“, die wir über einen schönen Wurzeltrail hinter uns lassen.

Über die Schwendebrücke erreichen wir Riezlern im Kleinwalsertal. Teils steil ansteigend radeln wir über einen schönen Höhenweg mit tollen Aussichten ins Kleinwalsertal zur Mittagseinkehr auf der Sonna-Alp mit leckeren Walsertaler Spezialitäten.

Der weitere Weg zum Starzeljoch bietet uns einen tollen Blick über das Kleinwalzertal, stellt uns aber mit seinen steilen Rampen auch vor echte Herausforderungen. Zweimal werden wir jeweils ca. 200 hm schieben, die letzten 30 hm müssen wir unser Bike tragen. Dann haben wir das Starzeljoch auf 1.867 m erreicht und genießen die tolle Aussicht.

Auf der folgenden Trailabfahrt hinunter nach Au/Schoppernau wechseln sich flowige mit leicht verblockten Passagen ab, bevor wir die letzten Tiefenmeter auf einer Schotterabfahrt nach Au/Schoppernau hinabrauschen.

Zweite Etappe: Au/Schoppernau (A) – Breithornhütte (A)

1.700 hm – 1.450 tm – 40 km (+400 hm mit Seilbahn)

Nach einem leckeren Frühstück verlassen wir Au/Schoppernau gut gestärkt. Über die Vordere Kriegbodenalpe nehmen wir den nun folgenden Anstieg von etwas über 700 hm bis Damüls in Angriff, wo wir unsere wohlverdiente Mittagspause einlegen.

Es geht weiter bergauf, zunächst gut fahrbar, am Ende wieder mit einer Schiebe-/Tragepassage von knapp 100 hm, bevor als Belohnung für unsere Mühen die Aussicht über das Ladritschtal und das Pfrondhorn von der Türtschalpe (1.640 m) auf uns wartet.

Nun geht es abwechslungsreich 800 tm auf Schotter, Waldboden- und Wiesentrails bergab, bevor wir in Sonntag die urige Pendelbahn Sonntag-Stein besteigen. Die letzten 350 hm vergehen auf gemäßigt ansteigender Strecke schnell und bald sehen wir vor uns die Breithornhütte. Vor der Hütte sitzend genießen wir das faszinierende Bergpanorama der Vorarlberger Alpen und den Sonnenuntergang. Hüttenübernachtung!

Dritte Etappe: Breithornhütte (A) – Gargellen (A)

1.850 hm – 3.000 tm – 60 km (+800 hm mit Seilbahn)

Das Hüttenerlebnis ist auch am frühen Morgen ein besonderes und so wollen wir hier eigentlich gar nicht weg. Der Vormittag verspricht jedoch wieder sehr viel Abwechslung: nach kurzem Anstieg durch die Oberpartnomer Dolomiten erreichen wir die traumhaft gelegene Laguzalpe.

Die weitere Auffahrt reißt uns jedoch schnell aus unseren Träumen – die Querung unterhalb der Roten Wand hält neben einer steilen Auffahrt auch noch ein Steinfeld mit einer Schiebe-/Tragepassage für uns bereit.

Eine Stunde später sitzen wir nach einem schönen Trail in der Freiburger Hütte und lassen uns von der Ausssicht über den Formarinsee und dem leckeren Essen verwöhnen. Ein spaßiger, aber teils anspruchsvoller Trail über 1.000 tm hinunter nach Dalaas treibt uns das Grinsen ins Gesicht.

Das vergeht auch nicht in der Sonnenkopfbahn, die uns entspannt über 800 hm in das Skigebiet Sonnenkopf befördert, eines der wenigen Skigebiete in Österreich, das bislang keine Schneekanonen einsetzt! Die leicht trailige Abfahrt zur Oberen Wasserstubenalpe ist vielleicht eines der landschaftlichen Highlights dieser Transalp – ein Tal zum Sattsehen und Stehenbleiben!

Über den Kristbergsattel, leichte Trails, Schotter- und Forstwege erreichen wir Schrunz und cruisen auf Radwegen ins Montafon. Die letzten 700 hm heißt es nun nochmal „beißen“, bevor wir unsere Unterkunft in Gargellen beziehen.

Vierte Etappe: Gargellen (A) – Arosa (CH)

1.550 hm – 3.450 tm – 40 km (+2.200 hm mit Seilbahn)

Nach 400 hm recht gut fahrbarer Strecke stehen wir nach ca. einer Stunde am Fuße des Schlappiner Jochs. Wir ahnen, was passiert, schultern unsere Bikes und stehen wiederum eine Stunde später auf dem Schlappiner Joch, um die gigantische Aussicht zu genießen.

Wir freuen uns auf die 1.000 tm-Abfahrt, die erst einen tollen Trail durch ein wunderschönes Hochtal, später einen Mix aus Asphalt- und Schotterabfahrt für uns bereithält. In Klosters besteigen wir die Gotschnabahn, trailen vom Gotschnagrat hinab nach Davos und besteigen die Parsennbahn, die uns zur Bergstation vom Weißfluhjoch (2.665m) bringt. Wir queren eine spektakuläre Hochgebirgsgalerie und stehen am Strela-Pass.

Hier erwartet uns ein im weiteren Verlauf immer flowiger werdender anspruchsvoller Trail nach Langwies. Im ständigen Auf und Ab erreichen wir über Lützirüthi unser Ziel in Arosa.

Fünfte Etappe: Arosa (CH) – Bivio (CH)

1.650 hm – 2.650 tm – 60 km (+ 750 hm mit Seilbahn)

Am frühen Morgen liftet uns der Hörnli-Express auf das Hörnli (2.494m). Ein kurzer, aber spannender Trail und eine Senke mit kleinen Abfahrten und Gegenanstiegen und zum Schluss eine kurze Schiebepassage mit ca. 100 hm – und wir stehen am Urdenfürggli mit fantastischer Aussicht in die Lenzerheide.

Diese Abfahrtsvariante vom Parpaner Rothorn ist schon der Hammer, ab Schamoin biegen wir in den Flowtrail des Lenzerheider Bikeparks ein und erreichen bald die Talstation. Wir passieren Lenzerheide und erleben einen nicht enden wollenden leichten Trail hinab nach Tiefencastel.

Nun ist wieder Sitzfleisch gefragt – auf den kommenden 30 Kilometern sammeln wir auf Schotter, Asphalt und kleinen Trails die fehlenden 1.200 hm ein und erreichen Bivio am Julierpass.

Sechste Etappe: Bivio (CH) – Domaso (I)

1.000 hm – 2.800 tm – 75 km

Die Auffahrt am frühen Morgen führt uns zum Septimerpass. Die folgende Abfahrt, die uns zuerst über eine leicht abfallende Schotterpiste, später über eine anspruchsvolle Trailabfahrt führt, hat alles, was das Bikerherz begehrt. Und ist sicher eins der absoluten Highlights dieser Woche…

Sie endet noch nicht an der bekannten Römerbrücke, die mitten im Trail ein kleines Rinnsal an Bergbach überspannt. Immer wieder unterbrochen durch kurze Trails führt uns die weitere Strecke nach Casaccia. In Bondo gedenken wir der Opfer des Bergrutsches von 2017 – die Spuren sind noch vorhanden und lassen uns die Kraft der Natur sehen und fühlen.

Auf einer schnellen Abfahrt über Rad- und Schotterwege erreichen wir bald Chiavenna mit ihrer schönen Altstadt. Und wenn wir erst den Lago di Mezzola passiert haben – ja dann ist es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel: wir sind am Comer See!

*) Streckenänderungen, Höhenmeter und Kilometer je nach Hotelstandort möglich

Vor Ort

Spot-Charakter

Die Strecke führt uns über insgesamt 8 Pässe, das Weissfluhjoch ist mit fast 2.700m der höchste Punkt. Fast täglich stehen längere Schiebe- und Tragepassagen auf dem Programm. Spannende Hochgebirgspfade und -trails mit spektakulären Aussichten in die Bergwelt. Die Hüttenübernachtung auf der Breithornhütte ist nur eines der Highlights der Woche.

Bikeempfehlung

Mountainbikes mit Federwegen ab 120mm – von E-Bikes wird aufgrund der täglichen Tragepassagen dringend abgeraten!

Orte/Unterkünfte

Oberstdorf, Au/Schoppernau, Breithornhütte, Gargellen, Arosa, Bivio, Comer See

An- und Abreise

Anreise: Samstag nach Oberstdorf bis 18:00 Uhr

Rückshuttle: Samstag, ca. 8:00 Uhr (ca. 5,5 Stunden Fahrzeit)

Abreise: Samstag

Extras

Nicht im Reisepreis inbegriffen:

Anreise

Getränke

Video & Bilder

Bildergalerie Alpencross Oberstdorf – Comer See

Video

Versicherung

Reiserücktrittsversicherung

Mit den sportsinteam-Konditionen der Hanse Merkur immer auf “Nummer sicher” – Eure Reiserücktrittsversicherung hilft im Notfall …

Buchungsanfrage senden