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Schmugglerpfade (Self Guided)

1.099,00 

“Grande Casino in den Alpen” – MTB-Rundtour in den Schweizer und italienischen Alpen
Wie Perlen an einer Kette reihen sich auf dieser epischen MTB-Rundtour die Highlights im “Grande Casino” der Schweizer und italienischen Alpen aneinander: Passo da Costainas, Funtana da S-charl, Val Mora, Passo da Viola, das Bernina-Tal, der Umbrailpass mit den Bocchette di Forcola und Pedenoletto, das einsame Val del Gallo. Um nur einige zu nennen…

Anforderungen

Benötigt ihr mehr Plätze? Bitte sprecht uns über das Kontaktformular unten an, wenn für einen gewünschten Kurs, eine Reise oder eine Tour nicht mehr ausreichend Plätze verfügbar sind! Dazu bitte auch den gewünschten Kurstermin, den Reise- oder Tournamen angeben.
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Schmugglerpfade – Grande Casino in den Alpen

Trails und Pässe, die in den Pflichtenheften jedes Mountainbikers stehen und das Adrenalin in den Adern pulsieren lassen. MTB-Touren mit extremem Suchtpotential im Festsaal der Alpen!

Mit über 7.000 Höhenmetern und 320 Kilometern hat dieser Rundkurs Einiges zu bieten: zahlreiche Gletscher zum Greifen nah wie der Ortler, der Piz Bernina, Roseg und Morteratsch. Durchweg flowige Singletrails wie die Abfahrt von der Alp Munt oder der Alp Trela, die Bernina-Trails, die Traverse zur Bocchetta di Forcola oder die einzigartigen Val Mora – Trails. Ein hoher Anteil an schmalen Pfaden sowie eine atemberaubende Landschaft kennzeichnen diese hochalpine Reise.

Ihr überquert 12 Pässe und Übergänge über 2.000m, der höchste Punkt liegt bei fast 2.800m. Tolle Hütten wie das Rifugio Alpe Campo, geschichtsträchtige hochalpine Schauplätze wie die Geschützstellungen der Bocchetta di Forcola oder die spannende Abfahrt vom Bernina-Pass markieren die Wegepunkte dieser faszinierenden Strecke.

Am Abend verwöhnen euch ausgesuchte Unterkünfte mit nettem Ambiente und leckerem Abendessen. Teilweise verfügen die Hotels über einen Wellnessbereich. Euer Gepäck kann von Unterkunft zu Unterkunft transportiert werden, für die Auffahrt zum Bernina-Pass besteigt ihr die legendäre Rhätische Bahn. Am letzten Tag bringt euch ein Bikeshuttle hinauf zum Umbrailpass.

Anforderungen an Fahrtechnik und Kondition:
Bei der Fahrtechnik liegt der Fokus ganz klar auf dem “Flow” im Bereich S0-S2 der Singletrail-Skala mit wenigen verblockten Abschnitten. Singletrails, die fortgeschrittene Fahrer fordern, ohne zu überfordern, die einfach Spaß machen, die ein Grinsen ins Gesicht zaubern, die dich fahrtechnisch “besser” machen …

Konditionell solltet ihr euch jedoch auf durchschnittlich 1.200 Höhenmeter und 50 Kilometer sowie ein paar Schiebepassagen einstellen.

Beste Reisezeit: Anfang Juli bis Ende September – nennt uns Euren Wunschtermin und wir planen die Reise für Euch!

Routenplan

Dieser Routenplan ist ein Vorschlag, den wir für Euch gern nach Euren eigenen Vorstellungen planen. Sprecht uns an oder schreibt uns eine E-Mail.

Diese MTB-Rundtour führt Euch in 6 Tagesetappen über fantastische Trails und einzigartige Landschaften im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet:

Startort: Livigno (I)

Anreise

Erste Etappe: Livigno (A) – Sta. Maria (CH) *)

1.550 hm – 2.100 tm – 54 km

Die Gegend um Livigno wird wegen seiner einzigartigen Trails als „Flow Country“ bezeichnet. In „Little Tibet“, wie das Hochtal auf 1.750m Höhe auch gern genannt wird, finden sich auf alten Schmugglerpfaden Trails aller Schwierigkeitsgrade – der ideale Spielplatz für Mountainbiker!

Bereits nach 500 Höhenmetern habt ihr den ersten Pass bezwungen: den Passo Alpisella (2.267m). Aus der Ferne grüßt der Gletscher vom „König der Alpen“, dem Ortler. Ein wunderschön verspielter Singletrail windet sich am Hang entlang hinunter zum Ufer des Lago di Fraele.

Balsam für Auge und Seele: das Val del Gallo wird wegen seiner Einsamkeit, Wildheit und Schönheit auch „Klein-Kanada“ genannt. Flowige Trails, unter euch der Seitenarm des Lago di Livigno, dichte Lärchenwälder, sattgrüne Wiesen – Auf- und Abfahrten zum Verlieben!

Über Buffalora erreicht ihr den Ofenpass (2.149m). Variantenreich folgt ihr dem Schotterband bis zur Alp Munt (2.234m). Voller Neugier biegt ihr in den kurvenreichen Singletrail hinab zur Alp Compatsch ein! Und ihr werdet nicht enttäuscht: toller Abschluss eines „kanadischen“ Tages!

Zweite Etappe: Sta. Maria (CH) – Arnoga (I)

1.100 hm – 600 tm – 50 km

Von Sta. Maria schraubt ihr euch am frühen Morgen hinauf zur Hochebene von Döss Radond (2.234m). 900 Höhenmeter habt ihr zu diesem Zeitpunkt bereits in den Beinen. Wenn man in dieser herrlichen Landschaft überhaupt eine weitere Belohnung braucht – sie folgt in Form eines 10 km langen, leicht abfallenden Schotterweges.

Umgeben von 3.000ern mündet der Weg in einem flowigen Singletrail, der sich durch das Val Mora schlängelt. Mit etwas Glück überrascht ihr Gämsen und Rothirsche in der Mittagssonne, ganz sicher werden euch Murmeltiere neugierig beäugen.

Es ist schon Nachmittag, wenn ihr den Lago di Cancano verlasst und zu den Torri di Fraele kommt, alte Wehrtürme hoch oben über Bormio. Auf den unter uns liegenden Serpentinen könntet ihr Bormio erreichen, ohne auch nur einmal in die Pedale zu treten. Ihr biegt jedoch nach rechts ab und rollt entspannt und fast höhenmeter-frei durch’s Veltlin in Richtung Valdidentro und Decauville bis nach Arnoga.

Dritte Etappe: Arnoga (I) – Pontresina (CH)

1.100 hm – 2.300 tm – 72 km inkl. Fahrt mit der Rhätischen Bahn (ca. 1 Stunde)

Viel Zeit und Strecke zum Einrollen bleibt euch heute nicht! Über Asphalt und später Schotter schraubt sich der Weg hinauf zum Passo da Val Viola (2.467m). Im urigen Rifugio Val Viola gönnt ihr euch vielleicht eine kurze Rast, bevor ihr die letzten Höhenmeter zum Pass erklimmt. Unter euch schimmert bald der Lago da Val Viola in der Mittagssonne.

Durch ein Meer aus kleinen und großen Steinen zirkelt euch trailig hinunter zur Alpe Campo. Mittagspause! Und Vorbereitung auf einen 1.000 Tiefenmeter-Sinkflug über Sfazu und Angeli Custodi nach Poschiavo.

Für euch heißt es nun: Einsteigen in „die kleine Rote“.

Mit dem Bernina-Express der Rhätischen Bahn spart ihr euch 1.000 Höhenmeter und fahrt durch spiralförmige Eisenbahntunnel, unzählige Serpentinen und ein fantastisches Panorama hinauf zur Alp Grüm (2.091m). Wie ein Adlerhorst liegt dort das Hotel Belvedere über dem Valposchiavo (Puschlav). Von rechts funkelt zum Greifen nah der Gletscher des Piz Palü.

Noch 150 Höhenmeter im Angesicht der umliegenden 4.000er – dann folgt eine epische Fahrt über 20 Kilometer immer leicht abfallend entlang der Diavolezza hinunter nach Pontresina.

Vierte Etappe: Pontresina (CH) – Ftan (CH)

1.150 hm – 1.300 tm – 75 km inkl. Abstecher zur Parkhütte Varusch

Entspanntes Cruisen durch’s Ober- und Mittelengadin. Nach ein paar Kilometern passiert ihr St. Moritz und schnuppert am Champagner-Klima des mondänen Ortes. Immer in der Nähe des En (wie der Inn hier im Engadin heißt) folgt ihr dem Engadin tendenziell bergab. S-chanf, Chapella-Brail, Chinous-Chel und Bos-Cha heißen die fast unaussprechlichen Orte, die wir links und rechts am Wegesrand liegen lassen.

Die Strecke erinnert an ein deutsches Mittelgebirge – wenn da nicht diese 3.000er wären, die uns dann doch an das typische Bild der Schweizer Alpen erinnern. Zum Ende des Tages schraubt ihr euch wieder hinauf in die Engadiner Bergwelt. Über das Sgrafitti-Dorf Guarda erreicht ihr Ftan, das heutige Tagesziel.

Fünfte Etappe: Ftan (CH) – Sta. Maria (CH)

1.400 hm – 1.500 tm – 48 km

Ihr verlasst Ftan und radelt entspannt hinunter in Tal. Über die bekannte Brücke über den En verlasst ihr Scuol. Anfangs noch auf wenig durch Autoverkehr frequentiertem Asphalt, später auf breiten Schotterstraßen erreicht ihr den abgelegenen Weiler S-charl, wunderschön gelegen und 450 Höhenmeter vor dem Passo da Costainas ein Muss für eine Einkehr. Typisch schweizerische Gastfreundschaft auf 1.800m Höhe.

Der weitere Weg hinauf zum Pass ist anfangs noch gleichmäßig steil und zwingt euch selten aus dem Sattel. Ihr passiert God da Tamangur, den höchstgelegenen Arvenwald Europas. Ab der Alp Astras sind nun einige Höhenmeter zu schieben, bevor es trailig über den Pass geht. Ihr genießt den fantastischen 360º-Blick in die umliegenden Berge. 800 Höhenmeter Abfahrt auf Trails, Wald- und Forstwegen lassen nun ganz sicher keine Langeweile aufkommen. In Lü mit seinem astronomischen Observatorium biegt ihr unverhofft in einen spannenden Serpentinentrail ein. Der weiche Waldboden lädt zu Höchstgeschwindigkeit ein – aber Vorsicht! Die nächste Kurve kommt bestimmt!

Sechste Etappe: Sta. Maria (CH) – Livigno (I)

1.100 hm – 2.000 tm – 45 km

Früh morgens heißt es: Platz nehmen im Shuttlebus! Die nächsten 1.100 Höhenmeter verbringt ihr im bequemen Bus, der euch auf 2.500m Höhe liftet.

Der Umbrailpass ist dann Startpunkt für unsere Sattelzeit. 250 Höhenmeter leicht ansteigender Singletrail liegen zwischen euch und dem höchsten Punkt unserer Mountainbikewoche, der Bocchetta di Forcola (2.768m).

Hier besichtigt ihr die teilweise verfallenen Stellungen aus dem 1. Weltkrieg. Kaum vorstellbar, dass hier noch vor knapp 100 Jahren die Kanonen donnerten. Ihr jedoch seid in dieser Mondlandschaft oberhalb der Baumgrenze in friedlicher Mission unterwegs und traversiert an der alten Kaserne vorbei zur Bocchetta di Pedenoletto (2.760m).

Stilfser Joch, Dreisprachenspitze, Piz Umbrail – was für ein Augenschmaus! Ein Genuss für Augen und Stollen liegt aber auch vor euch: der Pedenolo-Trail von der Malga di Pedenoletto ist der Sehnsuchts-Trail schlechthin. Als hätten hier Biker alle ihre Vorstellungen äußern dürfen! Und die Bikegötter haben aus den Wünschen diesen Trail für euch gebastelt. Leicht ausgesetzt, in unzähligen fahrbaren Kurven schlängelt sich der Trail hinunter ins Val Forcola. Bitte noch einmal!!!! Ja, ja … nur noch ein paar Kilometer … dann steigt der Weg wieder steil an.

Ab der Alp Trela jedoch bekommt ihr eure Wünsche nach Flow-Country-Trails noch ein letztes Mal erfüllt. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht erreicht ihr den Lago di Livigno und rollt voller Glücksgefühle nach Livigno ein.

*) Streckenänderungen, Höhenmeter und Kilometer je nach Hotelstandort möglich

Vor Ort

Spot-Charakter

Das italienisch-schweizerische Grenzgebiet ist bekannt für seine Anziehungskraft auf Mountainbiker, die hohe Berge und coole, nicht allzu schwierige Trails mögen. Ihr seid unterwegs in faszinierenden Landschaften: allein in der Gegend um das Stilfser Joch möchte man schon eine ganze Bikewoche verbringen. Von Livigno mit seiner aktiven Bikeszene rund um Mottolino und Carosello 3000 ganz zu schweigen. Und dem nicht nach stehen die Trails an Bernina, Piz Palü, Pz Morteratsch und Diavolezza

Bikeempfehlung

Mountainbikes mit Federwegen ab 120 mm

Orte/Unterkünfte

Livigno, Sta. Maria, Arnoga, Pontresina, Ftan – ein Start des Rundkurses ist von jedem Ort aus möglich

An- und Abreise

Anreise: an jedem Tag möglich

Abreise: je nach Anreisetag

Video

Video

TAG 1

TAG 2

TAG 3

TAG 4

TAG 5

TAG 6

Die Videos zeigen einen beispielhaften Verlauf der 6 Tage.

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